Herzlich willkommen auf der Internetseite des KIZ-Niederrhein, dem Verbund von freiberuflichen Fachkräften aus den Bereichen
- Verfahrensbeistand, Erziehungsbeistand und Umgangspflegschaft
- Clearing/Diagnostik, Fallmanagement, Krisenintervention und Mediation
- Integrationshilfe, Familienhilfe und Erlebnispädagogische Angebote
Der Name KIZ steht für
K = Kompetenz und Kompromissloser Einsatz
I = Interaktion und Interessenvertretung
Z = Zeitnah und Zielorientiert
2004 begann Markus Klaumann ( Dipl.-Sozialarbeiter, Verfahrensbeistand und Mediator) als Freiberufler seine Dienstleistungen schwerpunktmäßig für die Familiengerichte am Niederrhein anzubieten.
Im Rahmen von Praktika wurden Marta Baraniak (Dipl.- Sozialarbeiterin und Heilerziehungspflegerin) und später auch Tanja Meinert (Dipl. Sozialwissenschaftlerin), die heute ebenfalls als Freiberuflerinnen tätig sind, durch Markus Klaumann studiumbegleitend ausgebildet.
Als ausgewiesene Fachkräfte mit verschiedenen Arbeitsschwerpunkten sind sie heute im Verbund von KIZ-Niederrhein untereinander vernetzt und verfolgen die gleichen Ziele. Ihre Kooperation führt dazu, dass ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für den jeweiligen Auftraggeber bei KIZ abgedeckt wird. Vernetzung, kollegiale Beratung, Supervision und gegenseitige Vertretungsmöglichkeiten garantieren eine hohe Arbeitseffektivität. Trotzdem arbeiten alle in ihren Bereichen unabhängig voneinander und wickeln angenommene Aufträge in eigener Regie und Verantwortung ab.
Begleitet und beraten wird KIZ-Niederrhein von Eberhard Kox (Erziehungstherapeut).
Als „Anwälte der Kinder“ verbindet uns – das Team KIZ – die Auffassung, dass wir durch unsere fachliche Kompetenz und Erfahrung, unser berufliches Engagement und unsere persönliche Empathie für die Ängste und Nöte der Kinder dazu beitragen, dass ihre Bedürfnisse und Rechte beachtet und bestmöglich durchgesetzt werden. Auch wenn diese Ziele bei unserer Arbeit in und mit den Familien nicht immer optimal erreicht werden können, sind wir doch zuversichtlich, zumindest in den meisten Fällen größeren Schaden für das Kind begrenzen oder vom Kind abwenden zu können.